Die ersten Tage
| Die ersten Tage durfte ich das Programm MegaCad kennen lernen und natürlich alle Mitarbeiter. Ich hatte ja schon einmal kurz die Gelegenheit mit diesem Programm zu arbeiten, nämlich in der Schnupperlehre. Das Programm war eigentlich für mich neu. Da mir aber Daniel (4 Lehrjahr) half und mir die Dinge erklärte, ging alles wieder besser. Danach dufte ich das ganze Areal kennen lernen. Daniel zeigte mir Dinge wie z.B. wo es Papier hat(in verschiedene Größen), wie die Drucker einstellen(für verschiedene Größen), wo ich den Abfall entsorgen muss, was in der Schreinerei alles so hergestellt wird, wie ich die Kaffeemaschine bedienen muss u.s.w. Ich musste auch einen Plan von Hand zeichnen. Später durfte ich einen Tag lang auf die Baustelle mit. Auf der Baustelle mussten wir eine Schiebetür montieren. Das finde ich gut, dass ich nicht nur im Büro arbeiten muss, sondern auch wiedereinmal auf die Baustelle darf. So kann ich gut sehen wie es auf dem Plan aussieht und wie es wirklich aussieht, wenn es fertig montiert ist. An einem anderen Tag mussten Daniel und ich eine Massaufnahme von einer Wohnung machen. Ich fand das noch interessant, weil wir so einen Laser hatten, der uns genau die Längen angab. Ich musste danach den Grundriss von dieser Wohnung zeichnen. Mit den Programmen MegaTischler und MegaRay durfte ich arbeiten. | ||
| Kiste | Da musste ich einen Plan erstellen von einer Kiste (Übung im MegaCad). |
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| Schrank | Später musste ich einen Schrank planen (Übung im MegaCad). |
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| Küche | Hier durfte ich eine Küche zusammenstellen (Übung im MegaCad). |
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| Grundriss | Wie angesprochen musste ich den Grundriss dieser Wohnung zeichnen. Bei der Massaufnahme mussten wir den Plan zuerst von Hand skizzieren und dann musste ich den Plan im MegaCad zeichnen. Das ist einer meiner ersten Pläne. |
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| Nach ca.einem Monat durfte ich mit Herr Baumann(Avor) 3 Grundriss-Varianten planen für einen Kunden. Der Kunde hatte uns mittgeteilt welche Geräte er in seiner Küche haben wollte. So mussten wir das umsetzen. Diese Arbeit hat mir sehr gefallen und Spass gemacht, weil man kreativ sein muss und ich mithelfen durfte und aktiv an der Planung mitarbeiten durfte. Es war nicht immer einfach. Man kann z.B. die Kaffemaschine nicht einfach irgendwo hinsetzen (man ist ja froh wenn man gerade neben der Kaffemaschine die Tassen irgendwo hinstellen kann u.s.w.). Wir mussten einige Kriterien beachten und ein paar Wünsche des Kunden erfüllen. Nach langem diskutieren und ausprobieren und konnten wir 3 gute Varianten herstellen. | ||
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